Konflikte gehören zum Arbeitsalltag, besonders in Zeiten steigenden Konkurrenz- und Effizienzdrucks. Konflikte sollten dort bearbeitet und gelöst werden, wo sie entstehen: in Teams, zwischen Mitarbeitern/innen, in oder zwischen Abteilungen oder zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat.
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag, besonders in Zeiten steigenden Konkurrenz- und Effizienzdrucks. Konflikte sollten dort bearbeitet und gelöst werden, wo sie entstehen: in Teams, zwischen Mitarbeiter/innen, in oder zwischen Abteilungen oder zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat.
Durch ein aktives Konfliktmanagement lassen sich in Unternehmen und Organisationen nennenswert Kosten einsparen. Das belegt eine im Januar 2009 veröffentlichte Studie („Konfliktkostenstudie“ von KPMG).
Mediation ist ein Verfahren zur außergerichtlichen Konfliktlösung, das in den 70er Jahren in den USA entwickelt wurde. Wörtlich übersetzt heißt Mediation Vermittlung.
Mediation bedeutet einerseits, Konflikte durch unparteiische Dritte zu lösen, die nach einer Methode die Bearbeitung des Konflikts steuern. Die Kenntnisse der Methode sind hilfreich, Konfliktsituationen besser zu verstehen und zu wissen, welche Intervention für die spezielle Konfliktsituation hilfreich ist.
Einmal im Jahr organisieren Peter Knapp und Birgit Keydel den Berliner Mediationstag, der in Kooperation mit der Berliner Regionalgruppe des Bundesverbands Mediation stattfindet. Gäste des Mediationstags sind Personen der Mediationslandschaft, d.h. Frauen und Männer, die spannende Theorien entwickeln, konzeptionell vorgedacht oder herausragende Praktiken entwickelt haben. Damit wollen wir ein breites Publikum auch über den Bereich der Mediation hinaus ansprechen, um möglichst vielen Interessierten den fachlichen Dialog und ein gemeinsames Lernen zu ermöglichen.