Peter Knapp GmbH Berlin-Coaching, Mediation, Verhandlungstraining und Konfliktmanagement


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Infoabend Mediationsausbildung Berlin

21. Februar 2012
18:00

Ausbildung startet am 08.06.2012

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Coachingausbildung

Start: 22.02.2012

Ort: Berlin

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Konfliktlösungs-Tools

Buch erscheint vorr. im April 2012

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Infoabend Mediationsausbildung Hamburg

29. Februar 2012
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Ausbildung startet am 04.05.2012

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Mediationsausbildung Berlin

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Mediationsausbildung Berlin
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Ausbildung "Mediation in Unternehmen und Organisationen"

Berufsbegleitende Zusatzausbildung „Mediation in Unternehmen und Organisationen“ nach den Standards des Bundesverbandes Mediation (BM)

(200 Stunden: 180 Stunden Kurs und 20 Stunden externe Supervision)

Nächste Ausbildung „Mediation in Unternehmen und Organisationen“

Start: Juni 2012

Mediation in Unternehmen und Organisationen

Konflikte gehören zum Arbeitsalltag, besonders in Zeiten steigenden Konkurrenz- und Effizienzdrucks. Konflikte sollten dort bearbeitet und gelöst werden, wo sie entstehen: in Teams, zwischen Mitarbeitern/innen, in oder zwischen Abteilungen oder zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat. Dabei kann externe Unterstützung hilfreich sein. Stattdessen werden häufig kostspielige Verfahren gewählt, die zu Disziplinarverfahren, Versetzung oder Entlassung führen.

Mediation als ein Verfahren der konstruktiven Konfliktbearbeitung bietet hier eine Alternative. Sie zielt darauf, ressourcenschonend die Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern/innen wieder herzustellen und die beteiligten Personen darin zu unterstützen, pragmatische Vereinbarungen zu erarbeiten und umzusetzen.


Informationsmaterial zur Mediationsausbildung zum Download:


Nächster Infoabend

Wann: 21. Februar 2012 und 20. März 2012 jeweils 18-19:00 Uhr

Wo: Crellestr. 21, Berlin-Schöneberg, c/o IBS 2. Hinterhof links 4. Etage rechts und Savignyplatz 9/10, 10623 Berlin.

Für weitere Informationen oder ihre unverbindliche Anmeldung schicken Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Sie können auch ein persönliches Gespräch zum Kennenlernen von Herrn Knapp vereinbaren.


Ziele und Zielgruppe

Ziele der Ausbildung

  • Methoden- und Anwendungssicherheit in der Mediation
  • Erlernen von Kommunikationstechniken und Konfliktmanagementmethoden
  • Verständnis für die Besonderheit der Mediation in Unternehmen und Organisationen
  • Erwerb von Verhandlungskompetenz

Zielgruppe

Die Ausbildung richtet sich an alle Berufsgruppen, die in Unternehmen und Organisationen mit Konflikten zu tun haben bzw. ihre Vermittlungskompetenz in Konflikten ausbauen wollen, insbesondere an:

  • Fach- und Führungskräfte
  • Team- und Projektleiter/innen
  • Verantwortliche für Personal- und Organisationsentwicklung
  • Coaches, Trainer/innen und Berater/innen
  • alle Personen, die lernen wollen, effizienter und "wohltuender" mit Konflikten und schwierigen Situationen umzugehen

Teilnahmevoraussetzungen

Wünschenswert sind berufliche Erfahrungen in Unternehmen und Organisationen sowie die Bereitschaft, sich mit Konflikten auseinander zu setzen.

Ausbildungskonzept

1. Modul: Grundlagen der Mediation und Konflikttheorie

08.-10. Juni 2012

  • Konfliktursachen, Konfliktarten, Konfliktdefinition, Konfliktdiagnose
  • Verortung der Mediation unter den anderen Konfliktvermittlungsmethoden
  • Eskalation von Konflikten
  • Ablauf und Regeln eines Mediationsgesprächs
  • Phasenmodell der Mediation
  • Die Rolle des Mediators
  • Besonderheiten der Phase 1
  • Auftragsklärung in der Mediation - Kontraktgespräch/e

2. Modul: Kommunikation in der Mediation

31. August - 2. September 2012

  • Einführung in die Methode der Gewaltfreien Kommunikation (M. Rosenberg)
  • Umgang mit Emotionen und Bedürfnisse in der Konfliktbearbeitung
  • Persönliches Konfliktverhalten - blinde Konfliktflecken
  • Konfliktdarstellung durch die Konfliktparteien
  • Erstkontakt mit den Konfliktparteien
  • Besonderheiten der Phase 2/3

3. Modul: Systemisches Denken in der Mediation

28.-29. September 2012

  • Konfliktparteien als soziale Systeme
  • Ziel- und Lösungsorientierung systemischen Denkens
  • Systemischer Ansatz in der Konfliktdiagnose
  • Zirkuläres Denken in Wechselwirkungen bei der Konfliktbearbeitung
  • Methoden: Systemische Fragetechniken und Soziales Atom
  • Unternehmen und Organisationen als Systeme

4. Modul: Co-Mediation

2.-3. November 2012

  • Kriterien für die Auswahl des Co-Mediators
  • Modelle der Co-Arbeit
  • Anforderungen an das Co-Mediationssetting
  • Zusammensetzung des Mediatorenteams
  • Methodenrepertoire der Co-Mediation (z.B. Reflecting Team)
  • Unterschiedliche Verhaltensweisen im Konflikt (Konfliktstile)

5. Modul: Mediation von hocheskalierten Konflikten und Umgang mit starken Gefühlen - Modell der Klärungshilfe

30. November - 1. Dezember 2012

Referent: Tilman Metzger, Tilman Metzger GmbH

  • Besondere Anforderungen für das Mediationssetting bei hocheskalierten Konflikten
  • Modell der Klärungshilfe nach Christoph Thomann
  • Doppeln, vertiefen und dialogisieren als Methoden
  • Das Gefühlsinventar der Klärungshilfe nach C. Thomann
  • Das Zwiebelschalenmodell
  • Marketing für Mediatoren I

6. Modul: Humor in der Mediation

18.-20. Januar 2013

Referentin: Lisa Waas, Akademie Perspektivenwechsel München

  • Humor: was ist das?
  • Humortechniken
  • Humor im (Mediations-)Alltag
  • Mit Humor Mut für die „Lust am Scheitern" entdecken
  • Einführung in die liebevolle Provokation
  • Analyse persönlicher Antreiber
  • Selbstmanagement Techniken für Mediatoren/-innen
  • Fallarbeit Mediation und Feedback

7. Modul: Verhandlungskompetenz für Wirtschaftsmediator/innen

1.-2. März 2013

  • Sieben Kategorien des Sachgerechten Verhandelns
  • Verhandlungsführung als Problemlösungsmethode
  • Vier Grundprinzipien des Harvard Konzepts
  • Verhandlungskompetenz des Mediators in Phase 4
  • Verhandlungsstile: Kooperation und Wettbewerb
  • Verhandlung und Mediation: Unterschiede und Gemeinsamkeiten
  • Besonderheiten der Phase 4

8. Modul: Mediation in Teams und Gruppen

19.-20. April 2013

  • Entwicklungsphasen von Teams
  • Besonderheiten von Konflikten in Teams
  • Exemplarischer Ablauf einer Großgruppenmediation
  • Das Worldwork-Modell von Max Schupbach
  • Das David-Kantor-Modell
  • Methoden der Gruppen- und Teammediation, Fish-Bowl 1+2
  • Besonderheiten der Mediation in Unternehmen

9. Modul: Recht in der Mediation und Besonderheiten der Mediation in Unternehmen

17.-18. Mai 2013

  • Rechtliche Besonderheiten der Mediation in Unternehmen (RA und Notarin Jutta Hohmann)
  • Mobbing und Mediation
  • Konfliktmanagement in Unternehmen
  • Interne und externe Mediatoren - Vor- und Nachteile
  • Umgang mit Macht und Hierarchie in Unternehmen
  • Anerkennungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation

10. Modul: Interkulturelle Mediation und schwierige Situationen in der Mediation

14.-16. Juni 2013

  • Mediation im interkulturellen Kontext
  • Umgang mit schwierigen Situationen in der Mediation
  • Methodensetting in schwierigen Situationen
  • Praxisfeldentwicklung
  • Marketing für Mediatoren II
  • Auswertung des Gesamtkurses
  • Zertifikatsvergabe

Arbeitsformen

  • Arbeit mit Fallbeispielen und Analyse
  • Diskussion
  • Interaktive Gruppenübungen
  • Theorie-Inputs
  • Videofeedback

Die Module

4 Module Freitag, Samstag und Sonntag, 6 Module Freitag und Samstag.

Zeiten

Vier der zehn Module sind dreitägig und finden Freitag, Samstag und Sonntag statt.

Freitag und Samstag jeweils von 9.30 - 17.30 Uhr

Sonntag von 9.30 - 14.30 Uhr


Leistungen der Ausbildung

Lernmaterialien

Zu jedem Modul erhalten die Teilnehmer/innen schriftliche Unterlagen und ein Fotoprotokoll.

Praxisdiskussion

Alle Teilnehmer/innen erhalten die Möglichkeit, aktuelle Fälle aus der Praxis in der Ausbildung zu diskutieren.

Coaching

Zur Unterstützung auf dem Weg in die Mediationspraxis bieten wir den Teilnehmer/innen der Ausbildung je zwei Stunden Coaching an.

Fachgespräche – fachliche Inputs und Vernetzung

Wir veranstalten regelmäßig Fachgespräche zu verschiedenen Fragestellungen im Zusammenhang mit Mediation. Diese richten sich an die Teilnehmer/innen der laufenden und vorangegangenen Ausbildungen.


Intervision und Supervision

Intervision

Die Teilnehmer/innen arbeiten begleitend zu der Ausbildung in Intervisionsgruppen. Intervision ist eine Art kollegiale Beratung, die der Vertiefung und Festigung des Lernstoffes und der wechselseitigen Unterstützung dient.

Supervision

In den 180 Stunden Kurs sind 10 Stunden Supervision enthalten. Zusätzlich benötigen Sie für die Anerkennung als Mediator/in BM 20 Stunden externe Supervision.


Termine und Kosten

Termine

  1. 08.-10. Juni 2012
  2. 31. August - 2. September 2012
  3. 28.-30. September 2012
  4. 2.-4. November 2012
  5. 30. November - 2. Dezember 2012
  6. 18.-20. Januar 2013
  7. 1.-3. März 2013
  8. 19.-21. April 2013
  9. 17.-19. Mai 2013
  10. 14.-16. Juni 2013

Umfang der Ausbildung

  • Die Ausbildung umfasst 200 Stunden (180 Stunden Kurs und 20 Stunden externe Supervision)
  • Zusätzlich gibt es mindestens 1 Intervisionstreffen zwischen den Modulen.
  • Unser zusätzliches Angebot: 2 Stunden Coaching für jede/n Teilnehmer/in.

Ausbildungsort

  • Crellestr. 21, 2. Hinterhof, Eingang links, 4. Etage rechts bei IBS / Dialog Anfahrt ->

Zeiten der Seminare

  • Freitag und Samstag 9:30 bis 17:30 Uhr
  • Sonntag 9:30 bis 14:30 Uhr
  • Vier der zehn Module sind zweitägig und finden nur Freitag und Samstag statt.

Preis

  • Selbstzahler: für die gesamte Ausbildung (10 Module) 3600 Euro
  • Firmenzahler: für die gesamte Ausbildung (10 Module) 4950 Euro
  • Der Kurs ist von der Mehrwertsteuer befreit.
  • Die Zahlung in jeweils 10 Raten zu 360 Euro (Selbstzahler) bzw. 495 Euro (Firmenzahler) ist möglich.
  • Bei der Bezahlung des Gesamtbetrages vor Beginn der Ausbildung gewähren wir 3% Skonto.

 

Anerkennung nach den Richtlinien des Berliner Bildungsurlaubsgesetzes

Der Kurs ist anerkannt nach den Richtlinien des Berliner Bildungsurlaubsgesetzes.

Anerkennung nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation (BMeV)

Die Ausbildung entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V. (BM). Die Absolventen des Kurses können mit zusätzlich vier dokumentierten Mediationsfällen und weiteren 20 Stunden Supervision sowie insgesamt 20 Stunden Intervision den Antrag auf Anerkennung als Mediator/in BM stellen. Mehr Informationen zu den Anerkennungsrichtlinien gibt es auf der Website des BM.

Die Absolventen/innen des Kurses können mit zusätzlich vier dokumentierten Mediationsfällen sowie ausreichend Supervision und Intervision den Antrag auf Anerkennung als Mediator/in BM stellen.

 

Anerkennung nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation (BMWA)

Die Ausbildung entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation in Wirtschaft und Arbeit e.V. (BMWA). Nähere Informationen gibt es auf der Website des BMWA.


Qualitätssicherung

  • Die Inhalte der Ausbildung entsprechen den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V.
  • Lehrgangsleiter und Referentinnen sind anerkannt als Mediator/innen (BM ® ), Ausbilder/innen (BM ®) und sind Praktiker und Praktikerinnen mit umfassenden Erfahrungen in Mediation in Organisationen und Unternehmen
  • Die Teilnehmer/innen Gruppe besteht aus 12-14 Personen
  • Kontrollsupervision der Lehrgangsleitung
  • Als Trainer, Coach und Mediator/innen erfahren in der Vermittlung von Inhalten

Trainer/innen

Lehrgangsleitung

Peter      KnappPeter Knapp: Germanist, Romanist M.A., Mediatior, Coach und Organisationsberater, anerkannter Ausbilder des Bundesverbandes Mediation®, Leiter der Fachgruppe Mediation in Organisationen - Wirtschaftsmediation des Bundesverbandes Mediation

Lehrgangsassistenz

Kezia_Bastian-Foto-Jens-Winter-1Kezia Bastian

Referent/-innenLisa WaasLisa Waas: Coach, Humortrainerin, Ausbilderin Mediation BM, München






Jutta HohmannJutta Hohmann: Rechtsanwältin und Notarin, Ausbilderin BM






TilmanMetzgersw
Tilman Metzger: Jurist, Mediator und Ausbilder BM®, Systemischer Supervisor und Organisationsberater (NIK). Arbeitsschwerpunkt: Mediation mit Inhabern und Geschäftsführern von Unternehmen.

Feedback zur Ausbildung

Als ich die Ausbildung bei Peter Knapp begann, hatte ich ein klares Lernziel vor Augen: Ich wollte Mediatorin werden. Was ich am Ende der Ausbildung feststellte war, dass ich mediative Kompetenzen und Perspektiven erworben hatte, die sich umfassender auswirkten, als ich mir das vorgestellt hatte. Ich denke, ich habe in der Ausbildung essenzielle persönliche Kompetenzen für meinen Beruf als Trainerin und Beraterin erworben und weiterentwickelt.Mittlerweile bin ich also immer wieder als Mediatorin tätig. Meine mediativen Kompetenzen hingegen wende ich im Berufsleben eigentlich täglich an.

- Teilnehmerin der Mediationsausbildung

 

Die Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin ist über die Ausbildung hinaus eine sinnvolle Ergänzung zu meiner Tätigkeit als selbstständige Coach und Trainerin. So habe ich einen doppelten Lerneffekt: das neu Erlernte – die Methoden und Instrumente der Mediation – lasse ich, soweit möglich direkt in meinen Berufsalltag einfließen – mir bereits Bekanntes vertiefe ich. Gleichzeitig erhalte ich von der Seminargruppe über mein Tun in der direkten Ausbildung und in der kollegialen Beratung wertvolles Feedback. Ich erlebe die Seminare als Korrektiv und Regulativ in meiner Arbeit.All das mit professionellen AusbilderInnen und sympathischen TeilnehmerInnen in angenehmer Atmosphäre und – mit viel Spaß!

Ich freue mich schon jetzt, hoffentlich auch Aufträge im Bereich der Mediation zu generieren.

- Marianne Schröder

 

Die Professionalität der Ausbildung, die Fähigkeit, den Teilnehmern das Thema "Mediation in Unternehmen" anspruchsvoll und gleichzeitig in der gebotenen Lockerheit zu vermitteln und die spürbare Hingabe zum Thema Mediation selbst, begeistern mich!

- Jorge Lopez, Vattenfall, Juli 2010

 

Sehr gute Trainer, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Da macht das Lernen am Wochenende richtig Spaß!Diese Ausbildung ist für jedes Berufsfeld Gold wert, in dem Kommunikation gefragt ist. Als politische Referentin profitiere ich nahezu täglich von den Inhalten dieser Ausbildung. Absolut empfehlenswert!

- Tanja E., Referentin

 

Peter Knapp und seine Assistentin Hanna Milling schafften es hervorragend, die erforderliche Dosis an Sachinformation zu den vielfältigen Aspekten der Mediation prägnant und lebendig zu vermitteln sowie mit der nötigen Portion an praktischer Übung zu verbinden, und dies in immer wieder neuen, nie ermüdenden Konstellationen. Bei allem Ernst des Themas und aller Strenge der Methodik eine im besten Sinne spielerisch veranlagte und vollzogene Ausbildung, die besser wohl kaum zu eigener Praxis motivieren könnte. Entsprechend anregend auch die begleitenden Gespräche, humorvoll, beweglich. Die gesamte Ausbildung empfand ich als rundum bereichernd und inspirierend, sowohl in fachlich-beruflicher Hinsicht wie auch im Hinblick auf die individuelle persönliche Konfliktbiografie.

- Nothart Rohlfs, freier Berater und Lektor

 

Fachlich kann ich nur sagen, dass ich viel von eurer sehr guten Mediationsausbildung mitgenommen habe.

- Teilnehmer Mediationsausbildung Peter Knapp

 

2006 habe ich bei Peter Knapp ein Verhandlungstraining absolviert. Oft reicht das aber nicht aus. Daher habe ich mich für die Mediationsausbildung entschieden, um auch bei Konflikten angemessen reagieren zu können. Mir ist deutlich geworden, dass Konflikte "normal" sind. Es fällt mir leichter, sie zu erkennen und zu beschreiben. Überrascht hat mich, wie realistisch sich die Rollenspiele entwickelten: ich erlebte die Wirkung der Methoden. Besonders gefallen hat mir die Interdisziplinarität sowohl der Teilnehmer als auch der Ausbilder. Ich habe dort Menschen getroffen, die an einer konstruktiveren Streitkultur arbeiten.

- Andreas Lehmann, Qualitätsbeauftragter der Berliner Stadtreinigungsbetriebe

 

Als ich die Ausbildung bei Peter Knapp begann, hatte ich ein klares Lernziel vor Augen: Ich wollte Mediatorin werden. Was ich am Ende der Ausbildung feststellte war, dass ich mediative Kompetenzen und Perspektiven erworben hatte, die sich umfassender auswirkten, als ich mir das vorgestellt hatte. Ich denke, ich habe in der Ausbildung essenzielle persönliche Kompetenzen für meinen Beruf als Trainerin und Beraterin erworben und weiterentwickelt.
Mittlerweile bin ich also immer wieder als Mediatorin tätig. Meine mediativen Kompetenzen hingegen wende ich im Berufsleben eigentlich täglich an."Mediation in Theorie und Praxis - vollumfänglich vereint: Peter Knapp und sein Team schaffen es, den Teilnehmern wichtiges Wissen rund um die Mediation und deren Grundlagen zu vermitteln und dieses gleichzeitig für die praktische Anwendung umzusetzen. Die Erkenntnisse aus der Ausbildung und das Erlernen mediativer Methoden bilden eine wichtigen Bausteiln zur Ausübung meiner Tätigkeit als innerbetrieblicher Berater.

- Teilnehmer Mediationsausbildung Peter Knapp

 

Die Mediationsausbildung bei Peter Knapp hat mein Leben bereichert. Die Gesprächsführung mit Mitarbeitern und Kunden kann ich Heute substanzieller gestalten. Schon während der Ausbildung konnte ich meine Verkaufsziele übererfüllen.

- Vertriebsleiter, Dezember 2009

 

Am Anfang stand die Idee einer Mediationsausbildung, um einen Beitrag zum professionelleren Umgang mit innerbetrieblichen Konflikten zu leisten. Was Peter Knapp in seiner Ausbildung vollbringt, ist weit mehr. Der Kurs entwickelt eine Eigen- wie auch Gruppendynamik, die einen nachhaltig einnimmt. Die Ausbildung bei Peter Knapp ist Schulung, Persöchkeitsentwicklung und Coaching in einem.

- Marcus Uhlich, Vattenfall, September 2008

 

Peter Knapp ist der erste Ausbilder, den ich kennengelernt habe, dem es gelingt gar nicht erste eine Kluft zwischen Lernenden und Lehrendem enstehen zu lassen. Das hat viel mit seinem Konzept zu tun auch andere Kollegen als Referenten in die Ausbildung zu holen. So hörten wir nicht nur von der Haltung in der Mediation, wir erlebten sie auch. Hier wird nicht nur von Offenheit gesprochen. Hier ist alles, was dazu gehört, Respekt, Aufmerksamkeit, menschliche Wärme (im Fachjargon Wertschätzung und Anerkennung) einfach da. Natürlich weiß er genau was er tut und wovon er spricht, fachlich meine ich, das beweisen seine Erfolg.

- Valeska von Knobloch-Droste, Diplom-Psychologin, Coach, Qualitätsmanagerin für Weiterbildung im Verbraucherschutz

 

Ich teile Euch das mit, weil wir ein echtes Glück gehabt haben mit Peter Knapp. Die Ausbildung scheint mir sehr gut fundiert, sehr genau gewesen zu sein.

- Hanja van Dyck, ehemals Bayer Schering Pharma, berichtet in einer Email an ihre Ausbildungskolleg/innen über Ihre Erfolgserlebnisse in Sachen Mediation

 

Peter Knapp hat mich durch sein umfassendes Fachwissen beeindruckt. Indem er verschiedene theoretische Grundlagen vorgestellt und miteinander verknüpft hat, habe ich ein sehr breites Spektrum an Wissen rund um Mediation und Konflikte sowie die Haltung des Mediators erfahren können. Gastdozenten zu Themen wie Recht in der Mediation und Mediation in Teams und Gruppen haben das Gesamtbild für mich abgerundet. So war es möglich, auch andere Herangehensweisen an Mediation kennen zu lernen. Was mich aber vor allem von Peter Knapp als Ausbilder und Mediator überzeugt hat, ist seine einfühlsame wertschätzende Art; nicht nur sein Wissen sondern auch seine Erfahrungen als Mediator weiterzuvermitteln. Deshalb empfehle ich ihn auch weiter. Es geht eben nicht nur darum, was Mediation theoretisch bedeutet sondern vor allem darum, wie man Mediation praktisch lebt.

- Elisabeth Heckel, Dipl.-Bankbetriebswirtin und cand. Dipl.-Psychologin, Unternehmensberaterin und Dozentin

 


Nähere Informationen und Anmeldung

Infos und Anmeldung

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung. Neben den regelmäßigen Informations-Abenden kann auch ein individuelles Treffen vereinbart werden.


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Ansprechpartnerin für die Mediationsausbildung: Kezia Bastian

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