Peter Knapp GmbH Berlin-Coaching, Mediation, Verhandlungstraining und Konfliktmanagement


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Aktuelles

Infoabend Mediationsausbildung Berlin

21. Februar 2012
18:00

Ausbildung startet am 08.06.2012

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Coachingausbildung

Start: 22.02.2012

Ort: Berlin

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Konfliktlösungs-Tools

Buch erscheint vorr. im April 2012

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Infoabend Mediationsausbildung Hamburg

29. Februar 2012
18:00

Ausbildung startet am 04.05.2012

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Mediationsausbildung Hamburg

Mediationsausbildung Hamburg - Ausbildungskonzept

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Mediationsausbildung Hamburg
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Ausbildungskonzept

1. Modul: Grundlagen der Mediation und Konflikttheorie

4.-6.5.2012 - 3 Tage

  • Konfliktursachen, Konfliktarten, Konfliktdefinition, Konfliktdiagnose
  • Verortung der Mediation unter anderen Methoden der Konfliktbearbeitung
  • Eskalation von Konflikten
  • Ablauf und Regeln eines Mediationsgesprächs
  • Phasenmodell der Mediation
  • Die Rolle des Mediators/der Mediatorin
  • Auftragsklärung in der Mediation - Kontraktgespräch/e
  • Besonderheiten der Phase 1

2. Modul: Kommunikation in der Mediation

15.-17.6.2012 – 3 Tage

  • Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation
  • Kommunikationsbesonderheiten in der Mediation
  • Umgang mit Emotionen und Bedürfnissen in der Konfliktbearbeitung
  • Persönliches Konfliktverhalten – blinde Konfliktflecken
  • Konfliktdarstellung durch die Konfliktparteien
  • Besonderheiten der Phase 2/3

3. Modul: Systemisches Denken in der Mediation

24.-26.8.2012 – 3 Tage

  • Konfliktparteien als soziale Systeme
  • Ziel- und Lösungsorientierung systemischen Denkens
  • Systemischer Ansatz in der Konfliktdiagnose
  • Zirkuläres Denken in Wechselwirkungen
  • Systemische Fragetechniken

4. Modul: Co-Mediation –Üben, Üben, Üben

21.+22.09.2012 – 2 Tage

  • Methodenrepertoire der Co-Mediation
  • Methode Gemischtes Doppel und Reflecting Team
  • Methode Metaphernbrücke nach Ed Watzke
  • Kriterien für die Auswahl des Co-Mediators
  • Sequenzen und ganzen Mediationszyklus üben
  • Videofeedback
  • Zwischenauswertung der Ausbildung
  • Feedback und weitere Lernschritte

5. Modul: Mediation hocheskalierter Konflikte und Umgang mit starken Gefühlen – dasModell der Klärungshilfe

26.+27.10.2012 – 2 Tage

  • Modell der Klärungshilfe
  • Doppeln, vertiefen und dialogisieren als Methoden der Klärungshilfe
  • Das Zwiebelschalenmodell
  • Besondere Anforderungen für das Mediationssetting bei hocheskalierten Konflikten
  • Zwischenauswertung und Marketing für Mediatoren I

6. Modul: Sachgerechte Verhandlung und Mediation

23.-25.11.2012 – 3 Tage

  • Sieben Kategorien des Sachgerechten Verhandelns
  • Verhandlungsführung als Problemlösungsmethode
  • Vier Grundprinzipien des Harvard Konzepts
  • Verhandlungskompetenz des Mediators/der Mediatorin in Phase 4
  • Verhandlungsbegleitung der Konfliktparteien
  • Verhandlung und Mediation: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

7. Modul: Recht in der Mediation und Besonderheiten der Mediation in Unternehmen

11.+12.01.2013 – 2 Tage

  • Rechtliche Besonderheiten der Mediation in Unternehmen (RA als Referentin)
  • Besonderheiten der Mediation in Organisationen
  • Konfliktmanagement in Unternehmen
  • Interne und externe Mediatoren – Vor- und Nachteile
  • Umgang mit Macht und Hierarchie in der Mediation

8. Modul: Mediation in Teams und Gruppen

22.-24.02.2013 – 3 Tage

  • Entwicklungsphasen von Teams
  • Besonderheiten von Konflikten in Teams
  • Das Worldwork-Modell von Max Schupbach
  • Das David-Kantor-Modell
  • Methoden: Soziometrische Techniken, Fish-Bowl 1+2

9. Modul: Interkulturelle Mediation

12.-14.04.2013 – 3 Tage

  • Kulturalisierungspraktiken in der Mediation
  • Mediation im interkulturellen Kontext
  • Tipps für interkulturelle Mediation
  • Kultursensible Mediation
  • Umgang mit Unternehmenskulturen

10. Modul: Schwierige Situationen in der Mediation und Abschlussmodul

24.-26.05.2013 – 3 Tage

  • Umgang mit schwierigen Situationen in der Mediation
  • Methodensetting in schwierigen Situationen
  • Praxisfeldentwicklung
  • Auswertung des Gesamtkurses
  • Vergabe der Teilnahmebescheinigung
  • Arbeitsformen

    • Arbeit mit Fallbeispielen und Analyse
    • Diskussion und kollegiale Beratung
    • Interaktive Gruppenübungen
    • Theorie-Inputs
    • Videofeedback