BM-Kongress in Berlin, 16.-18. September 2010



Die Vorbereitungen für den Kongress laufen auf vollen Touren. Das Kongressteam freut sich auf rege Teilnahme, auf lebhafte Begegnungen und anregende Diskussionen in den zahlreichen Workshops und Foren, auf innovative Vorträge und Präsentationen. Auch überraschende und überzeugende Tools für die Praxis erwarten uns: Was haben zum Beispiel Tango und Aikido mit Mediation zu tun? Was verbirgt sich hinter der Grinberg-Methode? Und was hat es mit dem »nicht sichtbaren Raum dazwischen« auf sich?
In über siebzig Einzelveranstaltungen wird es um den Stand der Mediation und die künftigen Herausforderungen gehen: Wo kommen wir her? Was ist unsere Basis? Wo stehen wir heute? Was kommt auf uns zu? Wo wollen wir hin? Ein Rahmenprogramm mit Kongressfest und abendlichem Stammtisch bietet zusätzliche Möglichkeiten zu Austausch, Kooperation und Vernetzung. Die schönsten und interessantesten Momente des Kongresses werden außerdem in einer filmischen Dokumentation festgehalten.
Das ausführliche Programm, Informationen zu Preisen und Ermäßigungen sowie das Online-Anmeldeformular sind unter www.bm-kongress.de zu finden.
Verfasst von Marlis Grimm & Andrea Böltken
Eine Ausbildungsteilnehmerin berichtet



Kommunikation in der Mediation - das zweite Modul der Ausbildung "Mediation in Unternehmen"
Am Wochenende fand das zweite Modul der Mediationsausbildung statt: drei Tage Input, viele Emotionen und spannende Übungen und Rollenspiele.
Das Wochenende war geprägt von Gefühlen und Bedürfnissen. Was genau ist der Unterschied und was ist eigentlich ein Gefühl? Marshall Rosenberg sagt: "Gefühle sind Kinder der Bedürfnisse". Das bedeutet, dass hinter jedem Gefühl ein Bedürfnis steckt, das befriedigt werden will. Nichterfüllte Bedürfnisse können zu Konflikten führen. Hierbei war eine wichtige Erkenntnis, dass nicht die Bedürfnisse zweier Personen in Konflikt zueinander stehen, sondern die jeweiligen Strategien, die die Personen anwenden, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.