Peter Knapp GmbH Berlin-Coaching, Mediation, Verhandlungstraining und Konfliktmanagement


Peter Knapp

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Ich schreibe auf diesem Blog in regelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Verhandlung, Coaching, Mediation und Führung.

Sie können zu den Beiträgen gern Kommentare hinterlassen oder mich persönlich Kontaktieren.

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Mediieren

Mediation oder Gericht - was denken die Deutschen? - Der ROLAND Rechtsreport 2010

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Die Roland Rechtsschutz-Versicherungs AG hat zusammen mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) eine repräsentative Studie durchgeführt, um Einstellungen und Erfahrungen der deutschen Bevölkerung im Hinblick auf Recht, Gerichte und den Rechtsstaat zu ermitteln. Mit Blick auf die europäische Mediationsrichtlinie, die Mitte 2011 in deutsches Recht umgesetzt sein soll wurde auch das Thema Mediation als Variante der außergerichtlichen Streitregelung betrachtet.

 

Wie managen Mediatoren/innen sich selbst? Teil 2

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Vor kurzem haben wir über das neu erschienene Buch „Wie managen Mediatoren/innen sich selbst?" berichtet und möchten nun kurze Einblicke in weitere Beiträge geben. Aus vier verschiedenen Ansätzen werden Möglichkeiten entwickelt, wie Mediatoren/innen komplexe und schwierige Situationen bewältigen können.

 

Wie managen Mediatoren/innen sich selbst? Teil 1

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In Kooperation mit dem Concadora Verlag hat der Bundesverband Mediation e.V. ein Buch zum Thema Selbstmanagement für Mediatoren/innen herausgegeben und beginnt damit eine Fachbuchreihe unter dem Titel „Mediation in der Praxis". In zwei Beiträgen werden wir kurze Einblicke geben.

Der Tanz auf dem Seil ist ein treffendes Bild für die Thematik des vorliegenden Buches. Zwischen eigenen und fremden Ansprüchen, Mitgefühl und Distanz, Erfolg und Scheitern müssen Mediatoren und Mediatorinnen ihre individuelle Balance finden.

Zum Einstieg arbeiten die Herausgeberinnen mit den Mediatoren Rudi Ballreich, Dr. Gisela Mähler, Lisa Waas und Stefan Wiesinger verschiedene Ansichten zum Konzept „Work-Life-Balance" heraus und schaffen in einem lebhaften Gespräch den Rahmen für die folgenden Beiträge.

   

Marketing für Mediatoren- Workshop beim BM Kongresses

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Für angehende und auch etablierte Mediatoren stellt sich immer wieder die Frage, wie man sich als Mediator im Markt positioniert und wie man Konfliktfälle akquiriert. Dieser Frage bin ich gemeinsam mit der Marketingspezialistin Petra Diebitz in einem Workshop nachgegangen, den wir am dritten Tag des Kongresses mit dem Schwerpunkt „Zukunft der Mediation" durchgeführt haben.

Wir sind mit der Hypothese gestartet, dass für die meisten Mediatoren das Thema Marketing eher negativ besetzt ist.
Wenn von Marketing die Rede ist, denken viele an Werbung, Kommunikation, Akquise und Verkaufen. Uns ging es darum, gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmern ein Verständnis von Marketing zu entwickeln als eine strukturierte Vorgehensweise, die es im ersten Schritt jedem ermöglicht, seine Fähigkeiten, Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmale zu identifizieren und zu bewerten. Das ist die elementare Vorraussetzung für die Entwicklung einer eigenen individuellen Marketing Strategie.

 

"Wulff als Mediator"

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„Wulff sieht sich weiter nur als Mediator" - so titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf der ersten Seite am 16. September 2010. Am gleichen Tag eröffnet der Bundesverband Mediation e.V. (BM) in Berlin seinen Kongress zum 18jährigen Bestehen unter der Überschrift „Streitkultur 2010".

Und auch Harald Schmidt erklärte in seiner Sendung am Abend, was eine Mediation ist.

Sich als Mediator zu bezeichnen, soll Wulfs vermittelnde, nicht aktive Rolle bei dem Streit zwischen der Bundesbank und Thilo Sarrazin betonen. Entsprechend lautet auch die Pressemitteilung des Staatssekretärs Hagebölling:

„Das Bundespräsidialamt hat eine Rolle als Mediator wahrgenommen. Dazu gehörte, dass beide Seiten angehört wurden und Zeit und Gelegenheit hatten, Lösungsansätze zu beraten. Die zwischen der Bundesbank und Herrn Dr. Sarrazin erzielte Einigung spiegelt den Willen beider Verhandlungspartner wider. Diese haben miteinander Vertraulichkeit vereinbart."

Und ein Sprecher der Bundesbank sagte am Mittwoch: „Die Deutsche Bundesbank hat mit Thilo Sarrazin eine einvernehmliche Lösung gefunden und der Vorstand hat diese einstimmig gebilligt. Die Deutsche Bundesbank dankt dem Bundespräsidialamt für seine Vermittlung im Vorfeld dieser Regelung."

   

Streitkultur 2010 - Kongress des BM - 16.-18.9.2010

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Um es gleich vorwegzunehmen: Ein von Anfang bis Ende gelungener Kongress!

Weit über 500 Besucher fanden sich im Hotel Berlin Berlin ein. Tatsächlich hatte der Bundesverband Mediation Grund zum Feiern: 18 Jahre nach seiner Gründung präsentiert er sich mit 1500 Mitgliedern und einer kontinuierlich qualifizierten Arbeit im Dienste der Mediation. Am gleichen Tag erschien übrigens die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit „Wulf als Mediator" auf der Titelseite und Harald Schmidt erklärte abends in seiner Sendung, dass Mediatoren vermitteln und eine neue wichtige Tätigkeit in unserer Gesellschaft ausüben – fast wie bestellt...

 

Die Ombudsfrau der Deutschen Bahn zu Gast bei der Fachgruppe „Mediation in Organisationen – Wirtschaftsmediation“

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Im Juni diesen Jahres kam es zu einem Erfahrungsaustausch zwischen der Ombudsfrau Frau Gantz-Rathmann der Deutschen Bahn und der Fachgruppe „Mediation in Organisationen - Wirtschaftsmediation" des Bundesverbandes Mediation e.V. hier in Berlin.

Seit fünf Jahren gibt es bei der Deutschen Bahn die Stelle der Ombudsfrau. Sie ist intern Ansprechpartnerin für Konflikte zwischen Mitarbeitern, zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Frau Gantz - Rathmann hatte damals mit viel Interesse die Stelle der Ombudsfrau angenommen. Sie ist Juristin und hat unter anderem viele Jahre als Richterin gearbeitet. Sie hatte schon immer eine starke Affinität zu konsensualen Art der Konfliktlösung. Als Mitglied des HR Meetings berichtet Sie direkt an den Vorstand.

   

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