Peter Knapp GmbH Berlin-Coaching, Mediation, Verhandlungstraining und Konfliktmanagement


Peter Knapp

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Ich schreibe auf diesem Blog in regelmäßigen Abständen Beiträge zu den Themen Verhandlung, Coaching, Mediation und Führung.

Sie können zu den Beiträgen gern Kommentare hinterlassen oder mich persönlich Kontaktieren.

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Mediieren

Pause als Intervention in der Mediation

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Die Pause als gezielt eingesetzte Methode in der Mediation bewirkt Distanz zum augenblicklichen Konfliktgeschehen. Dadurch kann ein neuer Aspekt oder Gedanke sowohl bei dem Mediator und der Mediatorin als auch bei den Konfliktparteien entstehen. Eine Pause als Intervention ist in fast jeder Mediation einsetzbar. Durch die Unterbrechung entsteht sowohl für den Mediator oder die Mediatorin als auch für die Medianden ein Raum für neue Ideen, noch nicht Gedachtes. Auch Einwände können sich in der Pause zu Wort melden.

 

BM-Kongress in Berlin, 16.-18. September 2010

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Die Vorbereitungen für den Kongress laufen auf vollen Touren. Das Kongressteam freut sich auf rege Teilnahme, auf lebhafte Begegnungen und anregende Diskussionen in den zahlreichen Workshops und Foren, auf innovative Vorträge und Präsentationen. Auch überraschende und überzeugende Tools für die Praxis erwarten uns: Was haben zum Beispiel Tango und Aikido mit Mediation zu tun? Was verbirgt sich hinter der Grinberg-Methode? Und was hat es mit dem »nicht sichtbaren Raum dazwischen« auf sich?

In über siebzig Einzelveranstaltungen wird es um den Stand der Mediation und die künftigen Herausforderungen gehen: Wo kommen wir her? Was ist unsere Basis? Wo stehen wir heute? Was kommt auf uns zu? Wo wollen wir hin? Ein Rahmenprogramm mit Kongressfest und abendlichem Stammtisch bietet zusätzliche Möglichkeiten zu Austausch, Kooperation und Vernetzung. Die schönsten und interessantesten Momente des Kongresses werden außerdem in einer filmischen Dokumentation festgehalten.
Das ausführliche Programm, Informationen zu Preisen und Ermäßigungen sowie das Online-Anmeldeformular sind unter www.bm-kongress.de zu finden.

Verfasst von Marlis Grimm & Andrea Böltken

 

Eine Ausbildungsteilnehmerin berichtet

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Kommunikation in der Mediation - das zweite Modul der Ausbildung "Mediation in Unternehmen"

Am Wochenende fand das zweite Modul der Mediationsausbildung statt: drei Tage Input, viele Emotionen und spannende Übungen und Rollenspiele.

Das Wochenende war geprägt von Gefühlen und Bedürfnissen. Was genau ist der Unterschied und was ist eigentlich ein Gefühl? Marshall Rosenberg sagt: "Gefühle sind Kinder der Bedürfnisse". Das bedeutet, dass hinter jedem Gefühl ein Bedürfnis steckt, das befriedigt werden will. Nichterfüllte Bedürfnisse können zu Konflikten führen. Hierbei war eine wichtige Erkenntnis, dass nicht die Bedürfnisse zweier Personen in Konflikt zueinander stehen, sondern die jeweiligen Strategien, die die Personen anwenden, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

   

Ausbilderkonferenz des Bundesverbandes Mediation

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10-11. Mai 2010 in Freiburg

Die Ausbilder des Bundesverbandes Mediation sind angehalten, in fachlichem Austausch mit ihren Kollegen zu stehen. Dies wird durch regionale wie bundesweite Ausbilderkonferenzen abgedeckt. Eine solche bundesweite Zusammenkunft von Ausbildern/innen fand vom 10.-11. Mai 2010 in Freiburg/Breisgau statt. Ein Vorbereitungsteam, bestehend aus 8 Personen, meist Ausbilder/innen lokaler Ausbildungsinstitute, hatten sich zur Ausrichtung der Konferenz zusammen getan.

 

Erstes Modul der Mediationsausbildung

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IMG_0351Ich hatte das erste Modul bereits einmal als Praktikantin bei Peter Knapp miterlebt, diesmal war ich allerdings selbst Teilnehmerin und werde auch den Rest der Ausbildung erleben.

Freitagmorgen trafen sich alle Teilnehmer und die Ausbilder zum ersten Mal. Ich war sehr nervös, da ich nicht wusste, was mich erwartete. Würden es nette Leute sein, mit denen ich das nächste Jahr verbringe? Werde ich Anschluss finden und werden sie mich mögen? Diese Angst verflog sehr schnell, als sich die ersten Teilnehmer einfanden und wir gemeinsam einen Kaffee tranken. Ich lernte wieder 11 neue, völlig unterschiedliche Menschen kennen.

   

Konflikte aus Konfliktkostensicht – Studie der KPMG

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(KPMG ist eines der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit mit 137.000 Mitarbeitern in 144 Ländern)

Die Schwierigkeit, Reibungsverluste durch Konflikte im Unternehmen zu beziffern ist der Untersuchungsgegegenstand der Konfliktkostenstudie der KPMG, die im Januar 2009 veröffentlicht wurde. (www.kpmg.de). Dies war auch Gegenstand von Artikeln in der Zeitschrift Spektrum wie zum Beispiel in dem Beitrag von Detfev Berning, „Konflikte kosten Unternehmen Geld - aber wie viel? (Spektrum 2006, Nr. 39). In der Diskussion um den Einsatz von Mediation in Unternehmen hat das Thema Konfliktkosten große Bedeutung. Unternehmen verfolgen das Ziel, Prozesse zu optimieren. Es scheint als würde jetzt auch das Konfliktmanagement in Unternehmen als Gegenstand zur Prozessoptimierung zunehmend entdeckt werden.

 

Konfliktkosten I

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In dieser Blogreihe werden Beiträge eingestellt, die sich mit dem Thema Konfliktkosten beschäftigen.

Das Thema Konfliktkosten ist spätestens seit der Studie der KPMG zu Konfliktkosten auch unter Mediatoren ein gern diskutiertes Thema. Bemerkenswert an der Studie ist der Hinweis, dass alle Prozesse in den Unternehmen in den letzten Jahren optimiert wurden bis auf das Konfliktmanagement.
Das Interesse an Konfliktkosten wächst auch durch die Hoffnung, aus ihnen Argumente für den Einsatz von Mediation ableiten zu können. Bei näherer Betrachtung stellt sich das allerdings gar nicht als so leicht heraus.

 

   

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